The Mike Austin Institute
FAQ
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© 2012 The Mike Austin Institute

Was ist das Besondere an "Mike Austin"?

Mike Austin hat bereits vor über 60 Jahren präzise formuliert, wie der Körper die Anforderungen aus der Physik optimal umsetzen kann. Ausserdem hat er einen Methodensatz entwickelt um die einzelnen Komponenten schnell und nachhaltig zu vermitteln. Aus unserer Sicht hat er damit die Grundlagen für das Golf der heutigen Top-Spieler geliefert. Viele Superstars (z.B. Ben Hogan, Fred Couples, Vijay Singh, Payne Stewart) haben sich von Austin die wesentlichen Impulse geholt. Daraus lässt sich dann auch das Zeitverhalten im Golf ableiten. Neue Konzepte benötigen offenbar mehr als 50 Jahre um sich durchzusetzen. Die PGA lehrt diese Konzepte aber leider noch nicht in der Teaching-Pro-Ausbildung.

Warum unterrichtet die PGA kein Profigolf?

Die Frage ist schwer zu beantworten und auch so nicht richtig gestellt. Die Frage muss lauten, warum Profigolf noch nicht im Standard unterrichtet wird. Genauer gesagt unterrichtet die PGA im Standard sogar genau das Gegenteil von dem, was die guten Spieler machen. Aus unserer Sicht hängt das mit dem Änderungsverhalten komplexer Systeme zusammen. Es gibt allerdings zahlreiche erstklassige PGA-Pros, wie z.B. Pete Cowen in England oder Butch Harmon in USA. Diese Pros unterrichten dann aber "Mike Austin", und nicht die Standardlehre. Auch Mike Austin war schließlich Class-A PGA Pro. George Arnold beispielsweise, ein PGA Master Pro aus Kanada hat ein seiner Master Pro Thesis auf Mike Austin als eine von vier Quellen referenziert.

Eignet sich "Mike Austin" auch für Anfänger

Unbedingt. Es macht immer Sinn gleich das Richtige zu lernen. Ausserdem ist der Tourschwung sehr einfach und auf das Wesentliche reduziert. Sonst ließen sich nicht diese niedrigen Ergebnisse erzielen.

Welche Rolle spielt der mentale Aspekt in Ihrem Konzept?

Golf fängt eigentlich erst an, wenn der Schwung da ist. Wenn die Entscheidung wichtiger wird als die Ausführung.

Nur sind mehr als 90% der Spieler noch nicht so weit. Die meisten Amateure und auch viele Pros brauchen zunächst einen soliden Golfschwung.

Man muss sich das vorstellen wie bei einem Klavier. Wenn jemand nicht Klavier spielen kann, hilft das beste Mentaltraining nichts.

In der Zusammenarbeit mit Profis arbeiten wir mit Spezialisten zusammen, wie z.B. Ortwin Meiss. Herr Meiss hat mit einer Reihe von Sportlern auf Weltmeister-Niveau gearbeitet.

Wieviele Stunden braucht man etwa, um den Schwung zu lernen?

Das hängt davon ab, wie lange man schon spielt. Wer länger spielt, kann neue Themen meistens schneller umsetzen. Aus unserer Erfahrung lässt sich sagen, dass 80% der Schüler nicht mehr als 15 Stunden benötigen. Es gibt allerdings auch einstellige Schüler, die das in 3-5 Stunden umsetzen.

Das heißt, einen Tourschwung kann bei uns für weniger als 1000 Euro bekommen. Ein guter Deal

Ist Ihr Training vergleichbar mit den Konzepten von Dan Shauger?

Ja und Nein. Dan Shauger hat lange mit Mike Austin zusammengearbeitet und ist ein exzellenter Lehrer. In Shauger's Medien (DVD und Bücher) sind wichtige Punkte allerdings etwas verzerrt dargestellt. Ohne persönliches Training kann das Anfänger in die Irre führen.

Bieten Sie auch Platzreife an?

Ja. Wir bieten eine DGV-Platzreife in Bissenmoor an. Das ist eine echte Platzreife, bei der die Schüler 12 Stablefordpunkte auf 6 Bahnen von 9 Löchern auf einem richtigen Platz spielen. Unsere Schüler entwickeln aber schnell die Auffassung, dass es wichtiger ist, zunächst einen soliden Golfschwung zu entwickeln. Die Platzreife ist dann nur eine Formsache.